In der nachfolgenden Übersicht finden Sie die musikalischen Angebote der drei Zentren in Gottesdiensten und Konzerten.
Dorothee Sölle (1929 – 2003) war Theologin, Friedensaktivistin, Poetin der Hoffnung, moderne Mystikerin und noch vieles mehr.
Ihr wollen wir uns an diesem Abend nähern.
Neben einer biografischen Annäherung hören wir eine Auswahl von Dorothee Sölles Texte und lassen diese in improvisierten musikalischen Resonanzen nachklingen.
Donnerstag, 22. Januar 2026 | 19.00 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß, Stefan Karbach
Tobias Wittmann
In Kooperation mit dem Spirituellen Zentrum station s.
Eintritt frei.
Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Im ersten Konzert der Reihe Musik am Mittag im Jahr 2026 tritt der Stuttgarter Streichquartett KAHLO auf. Die jungen Musikerinnen und Musiker führen Streichquartett C-Dur, KV 465 ("Dissonanzenquartett") von Wolfgang Amadeus Mozart auf.
Álvaro Perez, Violine
Fabiola Gamarra, Violine
Midori Kusakabe, Viola
Amanda Britos, Violoncello
Domkirche St. Eberhard, Königstr. 7
Es erklingen Orgelstücke aus der 2. Orgel-Suite von Louis-Nicolas Clérambault. Ergänzend singt Martin Kurz die zweite Choralmesse „Missa de Angelis“.
Martin Kurz, Kantor
Ulrich Hafner, Orgel
Clérambault war ein französischer Zeitgenosse von Johann Sebastian Bach und lebte von 1676 bis 1749 in Paris. Als einer der wichtigsten Komponisten des französischen Hochbarock war Clérambault zeitlebens ein führender Kirchenmusiker, unter anderem als Organist an der berühmten Kirche Saint-Sulpice in Paris. Sein geistliches Werk zeichnet sich durch eine meisterhafte Verbindung von nationaler Erhabenheit und italienischer Virtuosität aus. Zugleich sind seine Orgelwerke, insbesondere das Premier Livre d’Orgue, ein zentrales Zeugnis der französischen Orgeltradition, das die Klangpracht der Barockorgel virtuos präsentiert. Im Jahr 2010 wurde der Asteroid 14411 nach seinem Namen benannt.
Das Vokalensemble, bestehend aus ehemaligen Sängerinnen der Mädchenkantorei St. Eberhard, gestaltet unter dem Titel "Zuversicht" ein Konzert zur Einstimmung auf das Neue Jahr. Das Programm erstreckt sich von Werken aus der Renaissance bis hin Kompositionen zeitgenössischer Komponistinnen. Verschiedenste Klangwelten leuchten die Stimmung von "Zuversicht" aus und kontrastieren mit Improvisationen und ausgewählten Orgelwerken, gespielt von Simon Müller. Der Eintritt ist frei - um Spenden für die Musiker:innen wird herzlich gebeten.
Werke von R. Clarke, I. Holst, F. Schubert, F. Mendelssohn-Bartholdy, G. Rossini, J. Brahms, F. Hensel u.a.
Ehemalige Sängerinnen der Mädchenkantorei
Lydia Schimmer, Leitung
Der Eintritt ist frei.
Kirche St. Konrad, Stafflenbergstr. 52
Es erklingen Orgelstücke aus der 2. Orgel-Suite von Louis-Nicolas Clérambault. Ergänzend singt Martin Kurz die zweite Choralmesse „Missa de Angelis“.
Martin Kurz, Kantor
Ulrich Hafner, Orgel
Clérambault war ein französischer Zeitgenosse von Johann Sebastian Bach und lebte von 1676 bis 1749 in Paris. Als einer der wichtigsten Komponisten des französischen Hochbarock war Clérambault zeitlebens ein führender Kirchenmusiker, unter anderem als Organist an der berühmten Kirche Saint-Sulpice in Paris. Sein geistliches Werk zeichnet sich durch eine meisterhafte Verbindung von nationaler Erhabenheit und italienischer Virtuosität aus. Zugleich sind seine Orgelwerke, insbesondere das Premier Livre d’Orgue, ein zentrales Zeugnis der französischen Orgeltradition, das die Klangpracht der Barockorgel virtuos präsentiert. Im Jahr 2010 wurde der Asteroid 14411 nach seinem Namen benannt.
Ehemalige Sängerinnen der Mädchenkantorei treffen sich diesem Wochenende, um gemeinsam zu singen und sich zu begegnen in Konzert und Gottesdienst. Sie gestalten die Messe mit Werken für Frauenchor von F. Schubert, F. Mendelssohn und zeitgenössischen Komponistinnen wie R. Clarke.
Lydia Schimmer, Leitung
Domkirche St. Eberhard, Königstr. 7
Die Sopranistin Stephanie M.-L. Bornschlegl und Benedikt Bonelli, Organist aus Kempten präsentieren unter dem Titel „Seigneur, je vous adore“ Vokal- und Orgelwerke des 20. Jahrhunderts. Der Zyklus „Les Angélus“ von Louis Vierne beschreibt das Erwachen des Tages, die Kraft des Lichts und die abendliche Stille. Das „Speculum Vitae“, vertont von Flor Peters, vergleicht den Tagesablauf symbolisch mit dem menschlichen Leben. Außerdem hören Sie Werke von Gabriel Fauré, Eugène Gigout und Henry Mulet.
Stephanie Bornschlegl, Sopran
Benedikt Bonelli, Orgel
Eintritt frei.
Der Domorganist Johannes Mayr improvisiert zum Dokumentarfilm Mikrokosmos - Das Volk der Gräser aus dem Jahr 1996 von Claude Nuridsany und Marie Pérennou. Der Film zeigt in beeindruckenden Nahaufnahmen das Leben von Insekten und Kleinstlebewesen auf einer Wiese in Frankreich. Die Makroaufnahmen lassen die Wiese zu einem eigenen, kleinen Universum werden, das wie eine fantastische Parallelwelt erscheint.
Sonntag, 25. Januar | 17.00 Uhr
C. Nurdisany, M, Pérennou: Mikrokosmos
Johannes Mayr, Orgel
Eintritt: € 10 / € 5
Karten gibt es auf dommusik-stuttgart.reservix.de und an der Abendkasse.
Domkirche St. Eberhard, Königstr. 7
Beim OrgelTALK im Februar erklingt Danse macabre von Camille Saint-Saëns. Direkt im Anschluss an die Messe spielt Domkapellmeisterin Lydia Schimmer das Werk und gibt im Gespräch mit dem Dompfarrer spannende Einblicke in seine Hintergründe. Eine besondere Gelegenheit, Musik nicht nur zu hören, sondern auch tiefer zu verstehen.
Camille Saint-Saëns: Danse macabre
Lydia Schimmer, Orgel
Domkirche St. Eberhard, Königstr. 7
Anlass für die Fortsetzung der bewährten Zusammenarbeit ist die Neuinszenierung von Richard Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ an der Staatsoper Stuttgart.
Regie führt Elisabeth Stöppler, die musikalische Leitung hat Cornelius Meister. Aufführungen sind vom 7. Februar bis zum 22. März 2026.
Eine große und umfangreiche Oper, die tief verwickelt ist in die deutsche Geschichte. Mit Impulsen zu Dramaturgie und Musik; mit Über-legungen zum „Alten“ im „Neuen“, oder auch umgekehrt; mit Fragen nach der Resonanz religiöser Vorstellungen und Personen in Wagners Oper; mit Überlegungen zum Komischen; in Themengruppen mit Austausch; mit eigenen Sing-Versuchen; im Podiumsgespräch mit zwei Hauptdarsteller; mit dem Meistersinger-Vorspiel in einer Orgelübertragung.
Freitag, 27. Februar 2027 | 17.00 – 21.00 Uhr
Ingo Gerlach, Chefdramaturg der Staatsoper
Christoph Sökler, Staatsoper
Esther Dierkes, Sängerin
Björn Bürger, Sänger
Stefan Karbach, station s
Tobias Wittmann, KLANGRAUM st.fidelis
Eine Kooperation mit dem Spirituellen Zentrum station s und der Staatsoper Stuttgart.
Teilnahmegebühr: 20 €
Anmeldung bitte bis 20. Februar 2026 unter www.station-s.de oder per E-Mail an: station-s.stuttgart@drs.de
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Ulrich Hafner spielt eine Orgelmesse mit Werken von John Stanley. Kantor Martin Kurz singt die Propriumsgesänge.
Martin Kurz, Kantor
Ulrich Hafer, Orgel
John Stanley lebte von1713 bis 1786 in England. Obwohl er bereits früh erblindete, avancierte Stanley zu einem der führenden Musiker seiner Zeit, unter anderem als Organist der Temple Church in London. Im Zentrum seines Schaffens stehen die berühmten Voluntaries: Kurze, zwei- oder dreisätzige Orgelstücke, die im anglikanischen Gottesdienst als liturgische Einlagen dienten. Stanley verband in diesen Werken die Eleganz des Spätbarock mit spielerischer Virtuosität. Besonders bekannt sind seine farbenreichen Sätze, die die Soloregister der Orgel, wie das kräftige "Trumpet"- oder das strahlende "Cornet"-Register, meisterhaft zur Geltung bringen. Seine Musik bietet uns heute einen festlichen Einblick in die englische Kirchenmusik zur Zeit Händels.
Ulrich Hafner spielt eine Orgelmesse mit Werken von John Stanley. Kantor Martin Kurz singt die Propriumsgesänge.
Martin Kurz, Kantor
Ulrich Hafner, Orgel
John Stanley lebte von1713 bis 1786 in England. Obwohl er bereits früh erblindete, avancierte Stanley zu einem der führenden Musiker seiner Zeit, unter anderem als Organist der Temple Church in London. Im Zentrum seines Schaffens stehen die berühmten Voluntaries: Kurze, zwei- oder dreisätzige Orgelstücke, die im anglikanischen Gottesdienst als liturgische Einlagen dienten. Stanley verband in diesen Werken die Eleganz des Spätbarock mit spielerischer Virtuosität. Besonders bekannt sind seine farbenreichen Sätze, die die Soloregister der Orgel, wie das kräftige "Trumpet"- oder das strahlende "Cornet"-Register, meisterhaft zur Geltung bringen. Seine Musik bietet uns heute einen festlichen Einblick in die englische Kirchenmusik zur Zeit Händels.
Die Domkapelle St. Eberhard eröffnet unter der Leitung von Lydia Schimmer gemeinsam mit einem Instrumentalensemble auf historischen Instrumenten und Solist:innen das Bachfest Stuttgart mit der Kantate Wer nur den lieben Gott lässt walten BWV 93. In diesem festlichen Gottesdienst erklingt Bachs ermutigende Musik als Ausdruck tiefen Vertrauens und barocker Klangpracht.
J. S. Bach: Wer nur den lieben Gott lässt walten, BWV 93
Domkapelle St. Eberhard
Instrumentalensemble und Solisten
Lydia Schimmer, Leitung
Domkirche St. Eberhard, Königstr. 7
Schritte der Passion – inszeniert durch Musik, Sprache und Kunst
Am 15. März um 19 Uhr gibt Chorisma Cannstatt in Liebfrauen ein außergewöhnliches Konzert. Das Vokalensemble unter der Leitung von Ulrich Hafner beschreitet mit der Passionsmeditation „WEGE“ sprichwörtlich neue Wege. Die musikalisch inszenierten Schritte werden von meditativen Texten und eigens geschaffenen Weg-Bildern begleitet.
Mit „WEGE“ reduziert Chorisma das Wesentliche der Passion auf einen meditativen Kern, sodass sich die Konzertbesucher intensiv mit den biblischen Geschehnissen auseinandersetzen können. Unterstützt von Band und Solistin erzählt Chorisma die Leidensgeschichte neu. So beschränkt sich das Ensemble nicht auf die historischen Ereignisse; vier Stationen der Passion spiegeln die Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens.
Zeitlose Botschaften in reduzierter Darstellung
Visuell begleitet wird das Konzert durch eigens geschaffene Wegbilder der Künstlerin Kerstin Rehbein. Durch die Verbindung von Musik, Text und Kunst wird die zeitlose Botschaft der Passion tiefer erlebbar, das Nachdenken über den eigenen Lebensweg intensiver. Die im Vergleich zu den bisherigen Chorisma-Konzerten reduzierte Inszenierung verspricht einen außergewöhnlichen Abend.
Band Caprice
Myriam Egenter, Sopran
Chorisma Cannstatt
Ulrich Hafner. Leitung
Eintritt frei - Spende erbeten
Schritte der Passion – inszeniert durch Musik, Sprache und Kunst
Am 15. März um 19 Uhr gibt Chorisma Cannstatt in Liebfrauen ein außergewöhnliches Konzert. Das Vokalensemble unter der Leitung von Ulrich Hafner beschreitet mit der Passionsmeditation „WEGE“ sprichwörtlich neue Wege. Die musikalisch inszenierten Schritte werden von meditativen Texten und eigens geschaffenen Weg-Bildern begleitet.
Mit „WEGE“ reduziert Chorisma das Wesentliche der Passion auf einen meditativen Kern, sodass sich die Konzertbesucher intensiv mit den biblischen Geschehnissen auseinandersetzen können. Unterstützt von Band und Solistin erzählt Chorisma die Leidensgeschichte neu. So beschränkt sich das Ensemble nicht auf die historischen Ereignisse; vier Stationen der Passion spiegeln die Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens.
Zeitlose Botschaften in reduzierter Darstellung
Visuell begleitet wird das Konzert durch eigens geschaffene Wegbilder der Künstlerin Kerstin Rehbein. Durch die Verbindung von Musik, Text und Kunst wird die zeitlose Botschaft der Passion tiefer erlebbar, das Nachdenken über den eigenen Lebensweg intensiver. Die im Vergleich zu den bisherigen Chorisma-Konzerten reduzierte Inszenierung verspricht einen außergewöhnlichen Abend.
Band Caprice
Myriam Egenter, Sopran
Chorisma Cannstatt
Ulrich Hafner. Leitung
Eintritt frei - Spende erbeten
Giovanni Battista Pergolesis Stabat mater gehört zu den bekanntesten Vertonungen des lateinischen mittelalterlichen Gedichts, in dem die schmerzerfüllte Mutter Jesu ihr Leid über die Kreuzigung Jesu ausdrückt. Pergolesi komponierte es gegen Ende seines Lebens für Sopran- und Altstimme, Streicher und Basso continuo. Im Rahmen der Reihe Musik am Mittag lässt der Konzertchor der Mädchenkantorei unter der Leitung von Lydia Schimmer das legendäre Werk des neapolitanischen Komponisten in der Domkirche St. Eberhard erklingen.
Giovanni Battista Pergolesi: Stabat Mater
Konzertchor der Mädchenkantorei St. Eberhard
Lydia Schimmer, Leitung
Der Eintritt ist frei.
Samstag, 28. März 2026 | 12.05 Uhr
Domkirche St. Eberhard, Königst. 7
W.A. Mozart: Spatzenmesse
G.F. Händel: Halleluja
Kirchenchor Liebfrauen, Kirchenorchester Liebfrauen
Solisten der Staatsoper Stuttgart
Ulrich Hafner, Leitung
Zwei musikalische Leckerbissen hören Sie im Ostergottesdienst in Liebfrauen: Mozarts „Spatzenmesse“ und Händels „Halleluja“. Solisten der Staatsoper, Kirchenchor und Kirchenorchester Liebfrauen unter der Leitung von Ulrich Hafner führen die weltberühmten Werke auf.
Mozarts Messe in C-Dur gehört zu seinen bedeutendsten kirchenmusikalischen Werken. Wegen der hohen Violinfiguren im Hosanna, die an das Zwitschern von Spatzen erinnern, nannte der Volksmund das Werk „Spatzenmesse“. Als Mozart das Werk komponierte, stand er in Diensten des Salzburger Fürsterzbischofs Hieronymus Colloredo, bei dem Messvertonungen kurz und prägnant zu sein hatten. Mozart umging diese Vorgabe auf geniale Weise, indem er eine musikalisch dichte und doch festliche Messe schuf. Im Agnus Dei griff er die Motive aus dem Kyrie wieder auf bildete so eine harmonische Klammer. Der volkstümliche Stil mit einprägsamen Themen sorgt bis heute für die große Beliebtheit des Werkes.
Das „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel gehört inzwischen zur österlichen Tradition in Liebfrauen und ist einer der musikalischen Höhepunkte des Jahres.
Normalerweise ist es die Musik, die uns bewegt – aber was passiert, wenn wir die Musik bewegen?
In KÖRPER | KLÄNGE von Carlos Strasser wird Bewegung hörbar und Musik sichtbar. Die gewohnten Regeln werden infrage gestellt. Sensoren ermöglichen es, Bewegung hörbar zu machen, und die Musik wird so organisch wie der Körper selbst.
Der Raum wird zu einem Klangkörper – und die Tänzer:innen resonieren in ihm wie eine Saite in einem Klavier. Gemeinsam mit Mathias Rehfeldt an Orgel und Synthesizer zeigen sie, welches Universum entsteht, wenn die Tänzer:innen des Stuttgarter Balletts auf Augenhöhe und hautnah den Abend gestalten.
Ein Abend, der mit Tanz, Live-Musik und visuellen Elementen alle Sinne fordert.
Eine Kooperation mit Carlos Strasser und station s.
Freitag, 10. April 2026 | 20.00 Uhr
weitere Vorstellungen am 11. und 12. April 2026 | 20.00 Uhr
Carlos Strasser, Idee und Choreografie
Mathias Rehfeldt & Carlos Strasser, Musik
Tänzerinnen und Tänzer des Stuttgarter Balletts
Kosten: € 35 / € 18
Tickets gibt es bei reservix
Eine Vorschau finden Sie hier.
Kirche St. Fidelis
Normalerweise ist es die Musik, die uns bewegt – aber was passiert, wenn wir die Musik bewegen?
In KÖRPER | KLÄNGE von Carlos Strasser wird Bewegung hörbar und Musik sichtbar. Die gewohnten Regeln werden infrage gestellt. Sensoren ermöglichen es, Bewegung hörbar zu machen, und die Musik wird so organisch wie der Körper selbst.
Der Raum wird zu einem Klangkörper – und die Tänzer:innen resonieren in ihm wie eine Saite in einem Klavier. Gemeinsam mit Mathias Rehfeldt an Orgel und Synthesizer zeigen sie, welches Universum entsteht, wenn die Tänzer:innen des Stuttgarter Balletts auf Augenhöhe und hautnah den Abend gestalten.
Ein Abend, der mit Tanz, Live-Musik und visuellen Elementen alle Sinne fordert.
Eine Kooperation mit Carlos Strasser und station s.
Samstag, 11. April 2026 | 20.00 Uhr
weitere Vorstellungen am 10. und 12. April 2026 | 20.00 Uhr
Carlos Strasser, Idee und Choreografie
Mathias Rehfeldt & Carlos Strasser, Musik
Tänzerinnen und Tänzer des Stuttgarter Balletts
Kosten: € 35 / € 18
Tickets gibt es bei reservix
Eine Vorschau finden Sie hier.
Kirche St. Fidelis
Normalerweise ist es die Musik, die uns bewegt – aber was passiert, wenn wir die Musik bewegen?
In KÖRPER | KLÄNGE von Carlos Strasser wird Bewegung hörbar und Musik sichtbar. Die gewohnten Regeln werden infrage gestellt. Sensoren ermöglichen es, Bewegung hörbar zu machen, und die Musik wird so organisch wie der Körper selbst.
Der Raum wird zu einem Klangkörper – und die Tänzer:innen resonieren in ihm wie eine Saite in einem Klavier. Gemeinsam mit Mathias Rehfeldt an Orgel und Synthesizer zeigen sie, welches Universum entsteht, wenn die Tänzer:innen des Stuttgarter Balletts auf Augenhöhe und hautnah den Abend gestalten.
Ein Abend, der mit Tanz, Live-Musik und visuellen Elementen alle Sinne fordert.
Eine Kooperation mit Carlos Strasser und station s.
Sonntag, 12. April 2026 | 20.00 Uhr
weitere Vorstellungen am 10. und 11. April 2026 | 20.00 Uhr
Carlos Strasser, Idee und Choreografie
Mathias Rehfeldt & Carlos Strasser, Musik
Tänzerinnen und Tänzer des Stuttgarter Balletts
Kosten: € 35 / € 18
Tickets gibt es bei reservix
Eine Vorschau finden Sie hier.
Kirche St. Fidelis
Gesellig Gutes tun: Starten Sie beschwingt in den Frühling!
Lassen Sie den Winter hinter sich und starten Sie mit Schwung in den Frühling! Unter dem Motto „Lasst uns tanzen!“ veranstaltet die Kirchenmusik-Stiftung am 18. April um 19 Uhr einen Frühlings-Ball im Gemeindezentrum Liebfrauen. Für Sie die Gelegenheit, Schönes, Angenehmes und Leckeres zu genießen – und gleichzeitig Gutes zu tun.
Die Formation „Caprice“ unterhält mit Tanz- und Unterhaltungsmusik, Solo-Auftritte der beliebten Sopranistin Monika Grauschopf mit klangvollen Werken aus Operette und Musical runden den Abend ab. In den Pausen steht ein leckeres Büfett mit Häppchen für Sie bereit. Genießen Sie Geselligkeit, Essen, Musik und Tanz. Der Erlös fließt komplett in die Kirchenmusik-Stiftung.
Sichern Sie sich schon jetzt Ihr All-inclusive-Ticket für 20 Euro (solange Vorrat reicht) im Pfarrbüro Liebfrauen (0711-23439100, liebfrauen.badcannstatt@drs.de).
Und vergessen Sie nicht, Ihre Partnerinnen, Partner, Freunde und Nachbarn mitzubringen!
Liebeserklärung und Lob der Schöpfung
Das renommierte Brenzhaus Orchester unter der Leitung von Christopher Jöckel gastiert am 26. April um 19 Uhr in Liebfrauen. Im Rahmen der Konzertreihe hora caecilia bietet es einen faszinierenden Einblick in die Gefühlswelt der Romantik: mit der „Italienischen Sinfonie“ von Felix Mendelssohn Bartholdy und dem Cellokonzert in a-Moll von Robert Schumann.
Mit diesen beiden Werken beweist das Ensemble dreierlei: seine hohe musikalische Qualität, die Tatsache, dass existentielle Themen nicht nur in Oratorien ihren Platz finden, und die unterschiedliche Herangehensweise der beiden Komponisten. Beide beleuchten die Motive der Schöpfung und der Liebe, doch aus radikal unterschiedlichen Blickwinkeln. Auf der einen Seite feiert Mendelssohn in seiner Sinfonie die göttliche Schöpfung und die Schönheit der Natur mit heller, vitaler Musik und heiteren Tönen. Besonders der langsame Satz, oft als Pilgerprozession gedeutet, verleiht der Sinfonie eine spirituelle Tiefe.
Schumanns musikalische Liebeserklärung an seine Frau
Robert Schumann dagegen widmet sich in seinem Cellokonzert der menschlichen Liebe. Das Cello übernimmt dabei die Rolle der menschlichen Stimme. Sie legt ein tiefes, seelisches Bekenntnis zu einer heilen Welt ab, in der die Liebe zur Vollendung der Schöpfung wird. Musikhistoriker interpretieren dieses Werk oft als eine Liebeserklärung Schumanns an seine Frau Clara. Beide Meisterwerke lassen uns verstehen, wie die Romantik das Göttliche in der Natur und im menschlichen Herzen betrachte.
Hintergrund: Das Brenzhaus Orchester
Das 1894 gegründete Stuttgarter Orchester ist eines der ältesten der Stadt mit 45 Musikern in voller Streicher- und Bläserbesetzung. Das Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur Moderne.
Brenzhaus Orchester
Christopher Jöckel, Leitung
Eintritt frei – Spende erbeten
‚calens‘ – lateinisch: ‚leidenschaftlich brennend‘
Ist diese brennende Leidenschaft das Geheimnis des Erfolgs der acht jungen Sängerinnen und Sänger?
Nur zwei Jahre nach Gründung des Ensembles wurden sie 2024 beim 14. Internationalen a cappella Wettbewerb in Leipzig mit dem 1. Preis sowie den Publikumspreis ausgezeichnet.
Mit Hingabe, Präzision und einer tiefen Ausdruckskraft widmen sie sich der gesamten Bandbreite klassischer Vokalmusik.
Nach St. Fidelis bringen sie ihr neuestes Programm mit.
Freuen Sie sich auch in dieser Saison auf einen a cappella-Erlebnis der Spitzenklasse – für das der Raum und die Akustik der St. Fidelis-Kirche den allerbesten Klangrahmen bieten.
Samstag, 16. Mai 2026 | 19.00 Uhr
Calens Vokalensemble
Eintritt: 20 € / 10 €
Abendkasse und Vorab-Reservierung per E-Mail.
Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Berührungen
Bachs Choralvorspiele in klanglicher Berührung von Klavier und Orgel.
Die innige Poesie von Bachs Musik nimmt Busoni zum Ausganspunkt seiner Bearbeitungen der Orgelwerke für Klavier.
Sophia Weidemann und Tobias Wittmann stellen Bachs Choralvorspiele Busonis Bearbeitungen in einem Wechselspiel
der beiden Instrumente gegenüber und werfen damit einen vielschichtigen Blick auf die „an Kunst, Empfindung und Phantasie
so reichen Kompositionen des Meisters“ (Ferruccio Busoni).
Eine Suche nach Berührungspunkten zwischen Expressivität und Verinnerlichung, barockem Affekt und romantischer Empfindung.
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 19.00 Uhr
Sophia Weidemann, Klavier
Tobias Wittmann, Orgel
Eintritt: 15 € / 5 €
Abendkasse und Vorab-Reservierung per E-Mail.
Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41